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Dienstag, März 31, 2026

Studie der Universität Cambridge: KI-Rechenzentren heizen die Umgebung auf

Der starke und anhaltende Anstieg KI-basierter Dienste führt weltweit zu einer stetigen Zunahme von KI-Rechenzentren, verbunden mit einem unvermeidlichen Anstieg ihres Stromverbrauchs.
Unter Nutzung von Landoberflächentemperaturmessungen, die in den letzten Jahrzehnten von Fernerkundungsplattformen erfasst wurden, nahmen Forschende der University of Cambridge eine fundierte Einschätzung des Temperaturanstiegs vornehmen, der weltweit in der Umgebung von KI-Rechenzentren von Hyperscalern verzeichnet wurde.
Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Landoberflächentemperatur nach der Inbetriebnahme eines KI-Rechenzentrums um durchschnittlich 2 °C ansteigt, was lokale Mikroklimazonen hervorruft, welche die Forscher als “data heat Island” Effekt bezeichnen.
Weltweit können mehr als 340 Millionen Menschen von diesem Temperaturanstieg betroffen sein. Die Forscher empfehlen, dass untersucht werden sollte, welche Auswirkungen dies auf das regionale Wohlbefinden der betroffenen Bevölkerung haben könnte.
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