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Mittwoch, Juni 17, 2026

PwC: Um Nutzen aus KI zu ziehen, müssen Unternehmen KI einsetzen, um menschliches Fachwissen zu stärken und Innovationen zu beschleunigen

PWC veröffentlichte den “2026 AI Global Jobs Barometer”. Für den Report wurden über eine Milliarde Stellenanzeigen aus sechs Kontinenten aus, um aufzuzeigen, wie sich KI auf Arbeitsplätze, Qualifikationen, Löhne und Arbeitsproduktivität auswirkt.
Wichtigste Erkenntnisse:

  • Das Produktivitätswachstum ist bei Unternehmen, die am stärksten von KI profitieren, um 40 % höher als bei denen, die am seltensten davon profitieren.
  • Die für die am stärksten von KI betroffenen Berufe erforderlichen Qualifikationen ändern sich mehr als doppelt so schnell wie bei den am wenigsten von KI betroffenen Berufen.
  • Durch KI “professionalisierte” Stellen wie beispielsweise Radiologen oder Personalvermittler) verzeichnen ein doppelt so hohes Wachstum bei verfügbaren Stellen und ein 42 % schnelleres Gehaltswachstum als Berufe, die als „demokratisiert” eingestuft werden (zum Beispiel IT-Serviceleiter oder Arzthelfer:innen).
  • Bei den am stärksten von KI betroffenen Einstiegspositionen ist die Wahrscheinlichkeit siebenmal höher (als bei den am wenigsten von KI betroffenen Einstiegspositionen), dass traditionell für leitende Positionen erforderliche Kompetenzen wie Führungsqualitäten bereits für diese Einstiegspositionen verlangt werden.

Joe Atkinson (Global Chief AI Officer for the PwC Network of Firms, PwC US): “The companies seeing the greatest returns on AI are using it to amplify human expertise, accelerate innovation and create entirely new sources of value. As a result, they are pulling further ahead on productivity and growth than companies that focus primarily on automation.” (https://www.pwc.com/ … -jobs-barometer.html).
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